Oktober

Mittwoch, 2. Oktober 2019, 19:30 Uhr

PRIMETIME - Kino unterm Radar

THE WILD BOYS

FR 2018 | 110 min | FSK 16 | OmU

Eintritt 5 € Reservierungen unter primetime.ssh@gmail.com

R: Bertrand Mandico

D: Pauline Lorillard, Vimala Pons, Diane Rouxel, Anaël Snoek, Mathilde Warnier

 

Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts begehen fünf Jungs aus gutem Hause, die dem Okkulten huldigen, ein scheußliches Verbrechen. Daraufhin werden sie einem alten Kapitän anvertraut, der ihnen auf seinem Kahn mit harter Hand wieder Zucht und Ordnung beibringen soll. Von der Schikane zermürbt und mit den Kräften am Ende proben sie den Aufstand – und stranden auf einer Insel voller bizarrer Gewächse, von der eine mysteriöse Kraft ausgeht. Nach einiger Zeit beginnt ihr Zauber, sie zu verändern…

 

Frei nach dem Beat Generation-Roman „The Wild Boys: A Book of the Dead“ (1971) von William S. Burroughs, der u.a. David Bowie zu Ziggy Stardust inspirierte.

 

Es ist ein Abenteuer. Es ist eine Erleuchtung. Die Filme von Bertrand Mandico sind ein üppiger Tropenwald voll schillernder Farben und Blüten, voll Schatten und Wehmut, voll Gleichmut und erotischer Faulheit. Es gibt auch Galerien von Edelsteinen und Voodoo-Totems, die aussehen, als hätte man sie direkt aus unserem Skelett geschnitten, in einer Szenerie von unerbittlichem Schwarz und unglaublicher Detailverliebtheit. Und die Worte fallen wie Orakelsprüche, zwischen sprühendem Witz und einem Todesurteil. Bisher hatte Bertrand Mandico den Kurzfilm zum Labor seiner größten Experimente gemacht: jeder Film hatte die Erhabenheit eines Blitzes, der den Sturm am viel zu ruhigen Himmel des gegenwärtigen Kinos ankündigt. Jetzt regnet es Diamanten. – Pacôme Thiellement.

// drop out cinema

 

Grafik © Kinoklub am Hirschlachufer

Samstag, 5. Oktober 2019, 16:00 und 17:00 Uhr

Führung durch das KulturQuartier Schauspielhaus

Eintritt: frei

Vielen Erfurterinnen und Erfurtern ist es noch in guter Erinnerung: das ehemalige Schauspielhaus. Doch nach seiner Schließung im Jahr 2003 hat es kaum einer wieder betreten. Nach Jahren des Leerstandes und der Ungewissheit, kehrt mit der Initiative KulturQuartier Schauspielhaus wieder Leben in die alten Gemäuer. Tauchen Sie mit uns ein in 120 Jahre Baugeschichte und 70 Jahre Schauspielhaus.

 

Bei einem Rundgang können Sie sich selbst einen Eindruck vom Zustand des Hauses machen. Außerdem werfen wir mit Ihnen gemeinsam einen Blick in die Zukunft und erklären, wie Verein und Genossenschaft KulturQuartier das Schauspielhaus wieder zu einem lebendigen Kulturort entwickeln werden. Zusammen mit unseren Partnern Kinoklub, Tanztheater Erfurt und Radio F.R.E.I. wird diese in Vergessenheit geratene Perle im Herzen der Stadt wieder zu dem, was sie immer war: ein pulsierendes Zentrum für Kunst und Kultur.

 

Foto © Boris Hajduković

 

Samstag, 5. Oktober 2019, 21 Uhr

Party: KOMM tanzen!

POLYFON MUSIC EXPRESS - NEO DISCOTHEK ROYAL

Eintritt: frei

Frische Tunes, eine Prise Disco, Spezialitäten des Houses und das ganze serviert mit einer guten Portion Soul, dass macht eine große Tanznacht aus!

 

Zubereitet wird dieses Menü für Feinschmecker an diesem Abend durch Jan „B“ Bauer und Wolfram „Bodo“ Both. Seit den 90er Jahren präsentieren die aus der Provinz des Landkreises Gotha stammenden Herren ihre Lieblingsplatten mit eben jenen Spielarten der Unterhaltungsmusik dem auserwählten Publikum. Als Mitglieder des freien Künstlerkollektivs „Oder auf Brot“ veranstalteten sie in der Vergangenheit Partys in und um ihre Heimat Thüringen und beschallten deutschlandweit Tanzveranstaltungen in Etablissements wie dem altehrwürdigen Berliner „Tresor“, dem Offenbacher „Robert Johnson“ oder der Münchner Lokalität „Erste Liga“. 2003 gründeten sie das Plattenlabel „Polyfon“, dessen Platten zu Liebhaberstücken wurden und immer wieder in Playlists namhafter Djs wie Move D, Gilles Peterson oder gar Moodymann zu finden sind. Kurz gesagt, diese Underground-Fuzzis haben so ziemlich alles erreicht, wovon die meisten wohl nur träumen …

 

KOMM tanzen!

 

Musik zum Reinhören gibt's hier:

https://soundcloud.com/janb

 

https://soundcloud.com/wolfram-both

 

© Filiz Demirci

 

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 19:30 Uhr

PRIMETIME - Kino unterm Radar

TOUCH ME NOT

RO, DE, CZ, FR, BG 2018 | 125 min | FSK 16 | OmU

Eintritt 5 € Reservierungen unter primetime.ssh@gmail.com

R: Adine Pintilie

D: Laura Benson, Tomas Lemarquis, Christian Bayerlein, Grit Uhlemann

 

An der Grenze zwischen Realität und Fiktion folgt TOUCH ME NOT der emotionalen Reise von Laura, Tómas und Christian, die ihre Intimität und Sexualität erforschen wollen. Wie kann die Balance zwischen Begehren und der Angst vor Kontrollverlust gelingen? Mit abwechselnd klinisch kühlen, erotischen und zärtlichen Bildern nimmt uns Regisseurin Adina Pintilie mit auf eine intime Expedition, in der sich die Barrieren zwischen Mann und Frau, „normal“ und „anders“ auflösen: eine fundamentale filmische Erfahrung, die niemanden unberührt lässt.

 

Selten hat ein mit dem Goldenen Bären auf der Berlinale ausgezeichnetes Werk derart emotionale und kontroverse Reaktionen hervorgerufen. Radikal entblößt die rumänische Regisseurin Adina Pintilie die seelischen und körperlichen Tabus unserer vermeintlich sexuell befreiten Zeit und scheut sich auch nicht, Menschen mit Angststörungen und körperlicher Behinderung auf dem Weg zu einer erfüllten Intimität zu begleiten. TOUCH ME NOT zeigt, wie man den anderen liebt, ohne sich selbst zu verlieren.

// alamode film

 

Im Anschluss an die Vorführung laden wir zum Gespräch mit einem der Protagonisten des Films ein.

 

Grafik © Kinoklub am Hirschlachufer

Donnerstag, 10. Oktober 2019, 18:00 Uhr

Ausstellungseröffnung StadtRaumBoxen #11

 

Karo Kollwitz

Samstag, 12. Oktober 2019, 19:00 Uhr

Alexander Finkel spricht

Heinrich Heine: Deutschland, ein Wintermärchen

Eintritt: 12 € / ermäßigt 10 


In diesem Jahr feiert die satirische Verdichtung „Deutschland, ein Wintermärchen“ ihr 175 Jubiläum. Mit spitzer Feder und bildergewaltigen Sprache beschreibt Heinrich Heine die Arten und Unarten seiner Landsleute. Heines Vers Epos hat bis heute nichts an Aktualität verloren und enthüllt in einer politisch aufgewühlten Zeit die Worthülsen der scheinbar Mächtigen.

Die Berliner Morgenpost schreibt zu Finkels Vortrag: „Sternstunde der Satire“. Seit 30 Jahren ist der Künstler mit diesem zeitlosen Text unterwegs und erfreue sein Publikum mit einem sehr unterhaltsamen und kurzweiligen Vortrag. Presse und Publikum sind gleichermaßen begeistert von dieser fast kabarettistischen Darbietung. 

Nicht akademisch kommt Heine daher, Finkel hüstelt, stöhnt, schreit, flüstert die Worte Heines ins Publikum, ohne dabei jemals den Respekt vor dem Schöpfer des Werkes zu verlieren.

Ein Mann in schwarzem Anzug, ein Tisch, ein Weinglas, und Spielfreude, mehr braucht es nicht um Heines Spott und feine Ironie zum Leuchten zu bringen und das Publikum für fast zwei Stunden zu fesseln.

Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen sind durchaus erlaubt und angebracht.

 

Mehr unter: www.alexander-finkel.de

 

Foto: © Alexander Finkel

Mittwoch, 16. Oktober 2019, 19:30 Uhr

PRIMETIME - Kino unterm Radar

MOTHER, I AM SUFFOCATING. THIS IS MY LAST FILM ABOUT YOU

Lesotho, Katar, DE 2019 | 76 min | FSK o.A. | Originalfassung

Eintritt 5 € Reservierungen unter primetime.ssh@gmail.com

R: Lemohang Jeremiah Mosese

 

On the dusty streets of Lesotho, people stare inquisitively at a young woman who carries a wooden cross on her back. She looks back into their faces, at the mystically beautiful landscape, a herd of sheep, and a pair of hands that knit unceasingly. Located midway between documentary, fiction, and experimental film, this beautifully rendered film from self-taught director Lemohang Jeremiah Mosese marks him as an important talent to watch. Taking the form of an extended, poetic letter to the protagonist’s mother and motherland, the film shifts its perspective between Southern African and Germany, where Mosese now lives. This is a brave and powerful film, at once both intimate and alienated, that explores issues of colonialism, shame, whiteness, integration, and liminality, while speaking to the diasporic experience of time and space.

 

In den staubigen Straßen von Lesotho starren die Menschen neugierig auf eine junge Frau, die ein Holzkreuz auf dem Rücken trägt. Sie schaut zurück in ihre Gesichter, auf die mystisch schöne Landschaft, eine Schafherde und ein Paar Hände, die ununterbrochen stricken. Dieser wunderschön gerenderte Film des autodidaktischen Regisseurs Lemohang Jeremiah Mosese befindet sich in der Mitte zwischen Dokumentar-, Fiktions- und Experimentalfilm und ist ein wichtiger Beitrag, den es zu sehen gilt. In Form eines ausgedehnten, poetischen Briefes an die Mutter und das Vaterland des Protagonisten wechselt der Film seine Perspektive zwischen Südafrika und Deutschland, wo Mosese heute lebt. Dies ist ein mutiger und kraftvoller Film, der gleichzeitig intim und entfremdet ist und Themen wie Kolonialismus, Scham, Weiße, Integration und Begrenztheit aufgreift, während er sich mit der diasporischen Erfahrung von Zeit und Raum befasst.

// South African International Documentary Festival

 

Im Anschluss an die Vorführung findet ein Filmgespräch mit dem Regisseur Jeremiah Mosese und Vertretern der Universität Erfurt statt!

Der Film und die Diskussion finden in Englischer Sprache statt, wir werden das Gespräch bei Bedarf übersetzen.

 

In Kooperation mit der Landeszentrale für Politische Bildung.

 

Grafik © Kinoklub am Hirschlachufer

Samstag, 19. Oktober 2019, 20:30 Uhr

Konzert: Angela Aux

In Love With The Demons

Eintritt: 12 € / ermäßigt 10 


„Formvollendete, meditative und teilweise wunderschöne Folkigkeit. Nach einem besseren Songwriter-Album wird man dieses Jahr lange suchen müssen.“ / Musikexpress

 

Angela Aux ist ein Künstler der Gegensätze, ein Künstler des Spiels mit der Identität, ein Shape-Shifter. Er balanciert zwischen Wu-Tang-Shirt und Mädchen-Perücke, zwischen Haiku und Dostojewski.

Ein Kopf der zu viel fassen kann um nur eine grade Linie zu verfolgen – und Angela Aux ist ein Songwriter der den Namen noch verdient, ein Textmensch, ein übervolles Notizbuch, ein Dichter der alten Schule, aufsaugend und ausspuckend, zu sensibel für all den Scheiß da draußen, zu energiegeladen um sich ihm nicht zu stellen. „Die Texte sollen Menschen zum Denken anregen.“ sagt Angela Aux.

Auf seinem neuen Album erforscht Aux „In Love With The Demons“ mithilfe sanfter Indie Folk-Klänge sein Inneres. Es geht um teilweise abgründige Gedanken und Gefühle, die sich darin abspielen - seine persönlichen Dämonen eben, ohne die Angela Aux aber nicht der wäre, der er ist. Das ist ein bisschen düster und furchteinflößend und gleichzeitig fantastisch und märchenhaft. Die Welt von Angela Aux schillert in den unterschiedlichsten Farb- und Gefühlsschattierungen.

„Es ist etwas zwischen Erich Kästner und Allen Ginsberg, es geht um Identität, darum, dass man immer etwas Anderes sein will als man ist.“ / Tobi Tzschaschel, Hauskonzerte.com

 

Mehr unter: www.angela-aux.com

 

Foto: © Sophie Wanninger

 

Mittwoch, 23. Oktober 2019, 19:30 Uhr

PRIMETIME - Kino unterm Radar

DAS MELANCHOLISCHE MÄDCHEN

DE 2019 | 80 min | FSK 12 | OF

Eintritt 5 € Reservierungen unter primetime.ssh@gmail.com

R: Susanne Heinrich

D: Marie Rathscheck, Nicolai Borger, Yann Grouhel, Nicolo Pasetti

 

Auf der Suche nach einem Schlafplatz streift das melancholische Mädchen durch die Großstadt. Unterwegs begegnet sie jungen Müttern, die ihre Mutterschaft als religiöses Erweckungserlebnis feiern, findet Unterschlupf bei einem abstinenten Existentialisten, für den Sex »auch nur noch ein Markt« ist, und wartet in einer Drag Bar »auf das Ende des Kapitalismus«. Ihr Versuch, ein Buch zu schreiben, scheitert am ersten Satz des zweiten Kapitels, und sie findet keinen Platz zwischen Kunstgalerien, YogaStudios und den Betten fremder Männer. Statt sich zu bemühen hineinzupassen, fängt das Mädchen an, ihre Depression als Politikum zu betrachten.

 

In 15 komischen Begegnungen erforscht DAS MELANCHOLISCHE MÄDCHEN unsere postmoderne Gesellschaft zwischen Prekarisierung und Self Marketing, serieller Monogamie und Neo-Spiritualität, Ernüchterung und Glückszwang. Susanne Heinrichs Debütfilm verbindet Pop und Theorie, Feminismus und Humor – und ist voll von Zitaten, die man in Neonbuchstaben auf Werbetafeln leuchten sehen will.

// edition salzgeber

 

Grafik © Kinoklub am Hirschlachufer

Freitag, 25. Oktober 2019, 19:30 Uhr

Die LesArten im Schauspielhaus - Theater III

William Somerset Maughams "Theater"

oder "Julia, du bist zauberhaft!"

Es liest Katrin Heinke

In Kooperation mit der Buchhandlung Peterknecht

Eintritt: 9 € / ermäßigt 7 


William Somerset Maughams bissige Theatersatire, mehrfach erfolgreich verfilmt, auf der Kleinen Bühne des KulturQuartiers Schauspielhaus

„Die ganze Welt ist eine Bühne, und alle Männer und Frauen sind bloß Schauspieler! Aber die Illusion ist bei denen drüben; bei uns Schauspielern ist die Wirklichkeit.”

Der umjubelten Diva Julia Lambert, die auf der Höhe ihres Ruhms dessen Ende bereits drohend erwartet, tut sich mit einem Mal die süße Chance eines zweiten Frühlings auf, als der zwanzig Jahre jüngere Tom Fennel ihr sein Herz zu Füßen legt. Kurz bevor alle Hoffnung jedoch im nahenden Fiasko endet, übernimmt Julia Lambert selbst die Regie und lässt die Tragödie zur Komödie werden.

„Theater” heißt der 1937 veröffentlichte tragisch-komische Roman von William Somerset Maugham, der ein gefeierter Autor brillanter Gesellschaftskomödien seiner Zeit war. Ein bissig-eleganter Blick hinter die Kulissen des Bühnenbetriebs: Liebe, Leidenschaft, Ehrgeiz und Intrigen der Schauspieler, Regisseure, Direktoren und Mäzene werden schonungslos seziert. So entsteht ein ebenso zynisches wie geistreiches Bild eines Bühnen-Kosmos, in dem das wirkliche Drama hinter den Kulissen stattfindet.

Katrin Heinke ist gebürtige Erfurterin und erhielt von 1991-95 ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock. Seit 1992 spielte sie an Theatern in Rostock, Plauen, Neustrelitz, Plauen-Zwickau, Halle und Erfurt. Als freischaffende Schauspielerin tourt sie mit dem Erfreulichen Theater auch über die Landesgrenzen hinaus.

 

Foto: © privat

 

Dezember

Samstag, 7. Dezember 2019, 19:30 Uhr

André Kudernatsch

Auweia, Weihnachten!

Ziemlich nikolausige Geschichten mit Klaviermusik von Andreas Groß

 

Eintritt: 9 € / ermäßigt 7 


Weihnachten mit dem Schneeschieber auf der Couch, mit der Schwiegermutter im Knollen-Ballett oder mit Fresslähmung bei Freunden – es gibt viele Möglichkeiten, den Heiligen Abend totzuschlagen. In diesem Buch folgen die besten, garniert mit Sternen, Elchen, Kartoffelsalat und Gurken.

Kudernatsch klärt auf, wer wirklich die Weihnachtsmärkte heimsucht, warum Hühner für weiße Weihnachten stehen und was das digitale Schrottwichteln bedeutet. In Zeiten, in denen die einen „Glühweinze“ gluckern, während die anderen darüber nachdenken, „Rumkugeln“ lieber „Punschbällchen“ zu nennen...

Mit seinen ziemlich nikolausigen Geschichten, überkandierten Kolumnen und schlichten Gedichten will der Autor auf Ihrem Gabentisch landen. Das kann ja heiter werden. Auweia, Weihnachten!

André Kudernatsch heißt wirklich so und lebt in Erfurt. Er schreibt kabarettistische Texte, die er seit 1993 immerzu vorträgt. Manchmal hat er Erscheinungen im Fernsehen und im Radio. Mit seinen Gereimtheiten und Ungereimtheiten hat Kudernatsch in seiner Show „Kudernatschs Kautsch“ schon prominente Gäste behelligt – so Roberto Blanco, Axel Schulz, Dolly Buster und andere Intellektuelle. Für diese Show wurde Kudernatsch 2002 mit dem Comedy-Cabinet-Preis ausgezeichnet. Kudernatsch hat mehrere Tonträger und Bücher veröffentlicht. Die neuesten Werke heißen „Ich hab's im Hermsdorfer Kreuz“ und „Auweia, Weihnachten!“.

 

Mehr unter: www.klappkautsch.de

 

Foto: © André Kudernatsch